Hjem / Ikke kategoriseret / JFM Play bliver til DirekteSport: Ny æra for streaming af live sport i Danmark

JFM Play bliver til DirekteSport: Ny æra for streaming af live sport i Danmark

JFM Play wird DirekteSport: Revolution in der dänischen Livesport-Streaming

Vejle, 13. Januar 2026 – JFM Play, die beliebte Streaming-Plattform des dänischen Medienkonzerns JFM, hat heute ihren Namen geändert und heißt nun DirekteSport. Dieses Rebranding markiert eine ambitionierte Expansion des Sportangebots und stärkt JFMs Position im wachsenden Markt für Livesport-Streams.JFM Play skifter navn og bliver til DirekteSport.

Das Namenswechsel tritt genau heute in Kraft und spiegelt eine deutliche Vergrößerung des Inhalts wider. DirekteSport bietet fortan ein breiteres Spektrum an Live- und On-Demand-Übertragungen, von lokaler Fußball- über Motorsportsendungen bis hin zu Eishockey-Länderspielen wie Dänemark gegen Norwegen in Rødovre. JFM, Danmarks zweitgrößter privat geführter Medienkonzern mit 15 Tageszeitungen, 38 Wochenzeitungen und Radiosendern, investiert damit in regionale Sportberichterstattung.

Im Kontext des dänischen Streaming-Markts ist der Schritt strategisch: Während Netflix die Spitze anführt und DR auf Platz zwei liegt, rückt TV 2 Play auf Vier vor. DirekteSport positioniert sich als Spezialist für lokalen Sport, integriert in Apps wie JydskeVestkysten. „Wir erweitern unser Sportportfolio, um Fans rund um die Uhr zu versorgen“, betont JFM in der Ankündigung.

Die Plattform ist bereits bei Lokalmedien wie Dagbladet Holstebro-Struer und Fyns Amts Avis etabliert, wo Nutzer Fußball und mehr streamen können. Analysten sehen Potenzial: Mit dem Fokus auf Nischen-Sport könnte DirekteSport gegen Riesen wie Netflix punkten, besonders in Jütland und auf Fünen.

Kritiker loben die Zugänglichkeit – Streams laufen über News-Sites und Apps, kostenlos oder im Abo. JFM betont Demokratie und lokale Bindung: „Wir halten Regionalmedien am Leben.“ Erste Tests, z. B. Ishockey-Matches, zeigen stabile Qualität mit Mehrkameraproduktion.

Dieser Wechsel kommt inmitten eines Booms: Nielsen-Messungen belegen steigendes Streaming-Verbrauch. Für Fans bedeutet DirekteSport mehr Action vor Ort – ein Gamechanger für dänischen Sportkonsum.