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Jordbier trives i haver og byøkosystemer

jordbienen im aufwind: neue studien enthüllen boom in gärten und städten

Stockholm/Oslo (NBZ) – Eine frische Feldstudie aus Norwegen zeigt: Jordbienen (Erdbiene), kleine, bodenliebende Insekten, erobern Gärten und städtische Ökosysteme zurück. Forscher in Asker sammelten mit Fallen Arten, die mit Netzen kaum zu fangen sind – darunter zahlreiche Jordbienen und Maskenbienen (Hylaeus). „Diese Fallen offenbarten ein verstecktes Biodiversitätsjuwel“, berichtet die Statsforvalteren-Analyse[1]. In Zeiten des Insektensterbens eine Aufheber-Nachricht: Bis zu 20 Prozent mehr kleine Arten in privaten Gärten.

Parallel unterstreicht eine schwedische Übersicht von 3.600 Arten die Substrate-Bedürfnisse vedlebender Insekten wie Jordbienen[2]. Trockene Böden und morsches Holz sind Schlüssel – genau dort, wo Urbanisierung sie bedroht. Doch Städte werden zum Hoffnungsträger: „Städte sind nicht nur für Menschen Lebensraum“, heißt es in einer neuen Itera-Studie. Insekten wie Jordbienen gedeihen inmitten von Pflanzen, Pilzen und Vögeln in urbanen Ökosystemen[3]. Experten sehen hier Potenzial für „grüne Städte 2026“.

warum jetzt?

Klimawandel und Pestizide treiben Bestäuber in den Untergrund, doch Bürgerinitiativen boomen. In Norwegen und Schweden melden Gärtner Zuwächse durch „no-mow“-Aktionen. „Jordbienen signalisieren Resilienz“, warnt Ökologe Anders Dahlberg. Die Studie aus Asker könnte Modell für EU-weite Monitoring werden – erste Daten deuten auf 15-prozentigen Anstieg seit 2024 hin.

Handlungsappell: Schaffen Sie lockere Böden! Experten fordern Substrat-Schutz in Baugesetzen. Bleibt die Politik untätig, droht Rückschlag. Doch der Trend ist klar: Jordbienen als Vorreiter einer grünen Revolution. (NBZ, basierend auf aktuellen Feldberichten)